gute handgemachte Predigt
00:00:06: Hallo ihr Lieben, hier ist Theotabir.
00:00:10: Ich habe euch eine Predigt mitgebracht in der es um Teilen geht!
00:00:16: Teilen ist ja wichtig im Alltag.
00:00:19: aber wie wäre es denn wenn wir immer und alles teilen würden?
00:00:25: Da gibt's was in der Bibel zum Thema und das möchte ich mal ganz genau mit euch beleuchten.
00:00:32: Viel Spaß beim Reinhören Liebe Podcast-Gemeinde, stellt euch mal folgendes vor.
00:00:48: Eine Welt in der alle genug haben Kleidung, Nahrung, Wohnung vielleicht sogar ein bisschen Luxus für alle genug da.
00:00:59: Wie kann das sein?
00:01:00: Grund dafür wäre in dieser Welt dass alle alles teilen.
00:01:06: Würdet ihr gerne so einer welt leben?
00:01:11: Ich muss zugeben Ja, das fände ich wirklich schön.
00:01:14: Ich stelle mir das echt toll vor und irgendwie auch so friedlich weil guck mal wenn niemand mehr neidisch sein muss und niemand sich mehr Sorgen machen muss, weil man ja genug hat dann braucht man sicher eigentlich gar nicht mehr wirklich zu streiten und es müsste keine Kriege mehr geben.
00:01:30: also ich denke Es wäre alles viel viel friedlicher.
00:01:35: In der Bibel genauer gesagt in der Apostelgeschichte wird so eine Welt beschrieben.
00:01:40: Die ersten Christen und Christinnen hätten nämlich genau so gelebt.
00:01:44: Sie hätten alles geteilt, und das könnte man ja Gütergemeinschaft nennen!
00:01:52: Und wenn ich über diese Güter Gemeinschaft in der Bibel lese denke jedes mal Boah mega schön... ...und ich frage mich auch Könnte das nicht hier?
00:02:03: Und heute auch so sein?
00:02:04: Wäre das nicht einfach eine viel schöner Welt?
00:02:08: Und dann merke ich... Alles teilen Will ich das wirklich?
00:02:15: Und steckt dahinter nicht auch ein Anspruch an mich.
00:02:19: Ich meine ja was ist denn mit mir, warum fange ich denn nicht mal an?
00:02:23: Ich könnte doch sicherlich viel mehr teilen oder?
00:02:27: Ich bemühe mich zu teilen, zu spenden etwas zu geben was ich kann vor allem natürlich wenn ich sehe dass jemand was braucht dann bin ich gerne bereit etwas abzugeben.
00:02:37: und Natürlich ist es mir wichtig zu spendern ganz besonders einen Weihnachten.
00:02:41: da finde ich ist es einfach Wichtig, dass alle was haben und ein Grund zum feiern.
00:02:48: Aber klar irgendwie könnte ich doch auch noch viel mehr tun oder?
00:02:53: Vielleicht mein Auto verkaufen... Oder nicht mehr in den Urlaub fahren das Geld spenden!
00:02:59: Oder mal wenigstens jedem abdachlosenden Frankfurt zehn Euro in die Hand drücken.
00:03:04: Wer ja anfang.
00:03:07: Aber sind wir mal ehrlich es gibt doch Gründe das nicht zu tun
00:03:10: oder?!
00:03:12: Also mein Auto zu verkaufen wäre allein deswegen eine ziemlich blöde Idee, weil es nur geließt ist.
00:03:17: Aber sollte natürlich auch noch ein Beispiel sein!
00:03:20: Es geht mir um die Gründe.
00:03:22: was hält mich davon ab noch mehr zuteilen?
00:03:25: Was hält doch womöglich viele Menschen ab mehr zu teilen?
00:03:30: Warum leben wir denn nicht in einer Gütergemeinschaft?
00:03:34: Ich möchte mit euch mal ganz ehrlich den Gründen auf den Grund gehen Ehrlich sein und aufrichtig sein, denn es ist doch irgendwie auch wichtig ehrlich zu sein.
00:03:45: Zu überlegen was sind hier eigentlich die Probleme?
00:03:50: Also fangen wir doch mal an!
00:03:52: Vielleicht würde ich doch als allererstes mal trinken.
00:03:55: das mit dem alles teilen bringt doch nichts.
00:04:00: Es wäre nur ein Tropfen auf dem heißen Stein.
00:04:03: Ja, dann verzichte ich mal auf meinen Urlaub während Superreiche auf ihren Mega-Jachten durch den Hafen von Venedigbrettern um von dort mit dem Privatjet weiter in die Karibik zu fliegen.
00:04:16: Und unterwegs schlagen sie sich noch Champagner und Kaviar in die Bäuche.
00:04:20: Vielleicht könnten doch diese Superreichen mal anfangen mit dem Verzichten?
00:04:26: Allein in Deutschland gibt es fünf tausend von diesen Superreichen und Sie besitzen Haltet euch fest, mehr als ein Viertel des gesamten Finanzvermögens.
00:04:37: Also so gesehen wird mir irgendwie klar das System die Welt in der ich lebe nicht auf Gütergemeinschaft basiert.
00:04:47: Wir leben im Kapitalismus und Im Kapitalismus so ist es halt gedacht da darf einen Mensch Kapital anhäufen.
00:04:56: Es ist ja der Gedanke, dass durch die eigene Leistung ein Vorteil erwirtschaftet werden darf.
00:05:03: Und nur weil ich jetzt anfange – also ich alleine – Gütergemeinschaft zu leben würde das die Welt irgendwie nicht verändern.
00:05:11: Selbst wenn alle in Deutschland damit anfangen würden und wir da so einen Projekt starten würden mit der Güter-Gemeinschaft dann würden wir doch ziemlich bald auf globale Probleme stoßen.
00:05:21: Blöd!
00:05:22: Also irgendwie so einfach ist das nicht... Gut Jetzt könnte ich sagen, Gütergemeinschaft wäre ja einfach ein System.
00:05:31: Da müssten sich dann alle daran halten.
00:05:33: Ein Mensch alleine kann eben keine Güter-Gemeinschaft stemmen.
00:05:38: aber mehr spenden das wär doch einen Vorsatz oder?
00:05:43: Ja klar!
00:05:43: Ich spende regelmäßig.
00:05:46: Aber dass Auto verkaufen Die Hälfte meines Besitzes spenden.
00:05:52: Wie geht es denn euch damit wenn ich das so sage?
00:05:55: Man kann ja auch die Hälfe seines besitzes verkaufen.
00:06:01: Ich hatte ehrlich gesagt immer noch Gründe, dass das irgendwie nichts bringen würde.
00:06:07: Das kann man psychologisch erklären.
00:06:11: Mal folgendes Szenario Ein Mann ist auf dem Weg zur Arbeit.
00:06:16: Heute soll er ein Gespräch haben und am Ende des Gesprächs erwartet ihn eine Bonuszahlung.
00:06:21: Er muss jetzt nur noch pünktlich im Büro erscheinen und würde diesen Bonus erhalten.
00:06:27: Auf dem Weg zur Arbeit kommt er durch einen Park und in einem kleinen Teich droht ein Kind zu ertrinken.
00:06:33: Der Teich ist nicht gerade tief, aber naja es ist sein kleines Kind und das ist ein Lebensgefahr.
00:06:38: da reicht schon ein kleiner Teich aus.
00:06:41: Der Mann überlegt nicht lange, er steigt in den Teich und holt das Kind heraus, rettet ihm das Leben!
00:06:47: Das würden wir doch wohl als Heldensart ansehen oder?
00:06:50: Jedoch deswegen – und das weiß er genau kommt er zu spät, zur Arbeit.
00:06:55: Es kostet total Zeit und dann hat er die nassen Klamotten und hängt also viel dran.
00:07:00: Er kommt so spät.
00:07:02: Keine Bonuszahlung für ihn!
00:07:03: Jetzt kann er natürlich versuchen mit seinem Chef seine Chefin zu reden.
00:07:07: hier guck mal ich habe ein Kind gerettet war doch eine gute Tat.
00:07:10: krieg' ich nicht trotzdem mein Bonus?
00:07:12: da hätte man ja vielleicht sogar einen Einsehen.
00:07:15: aber interessant ist doch folgendes als er das Kind retten wollte genau in dem Moment waren ihm Zwarhundert Euro oder was immer die Bonuszahlung war, egal.
00:07:26: Der Morgment hat es erfordert das Kind zu retten!
00:07:30: Er hat an nichts anderes gedacht.
00:07:32: Bonuszahlungen hin und her?
00:07:33: Ich muss das Leben des Kindes retten.
00:07:35: Klar... Und jetzt stellt man sich mal vor am selben Tag spricht ihn noch jemanden ein und sagt hey cool, du hast das Kind gerettet, die sind Kinder wichtig.
00:07:45: Wie wär's denn mit einer Patenschaft für einen Kind in Neuer weiß ich nicht Afrika vielleicht?
00:07:51: Du könntest dem Kind ein besseres Leben ermöglichen und vielleicht sogar sein Leben retten.
00:07:57: Die sind doch Kinder wichtig?
00:07:59: Dann würde der Mann ja vielleicht antworten, Ja du hör mal zu ich kenne das Kind aber irgendwie auch gar nicht.
00:08:05: ne Auf die Nachfrage ob ihm denn Kinder nicht trotzdem wichtig wären.
00:08:10: Auch Fremde könnte er sagen Doch!
00:08:15: Aber jemand anders kann die Kinder woanders ja auch retten.
00:08:19: Das Kind im Teich konnte nur ich retten, deswegen habe ich das getan.
00:08:25: und übrigens es wäre ja auch unterlassene Hilfeleistung gewesen das Kind ertrinken zu lassen.
00:08:32: Kinder in armen Ländern verhungern zu lassen ist keine Straftat.
00:08:35: Das klingt irgendwie so brutal oder?
00:08:38: Ich hab darüber nachgedacht ob ich das so sagen soll und dann ist mir einfach eingefallen irgendwie funktionieren unsere Gesetze so oder Es scheint irgendwie in uns Menschen drin zu sein, bekannten naheliegenden Personen die wir kennen wo wir irgendwie ein Bezug haben eher zu helfen als Seuchen die weit weg sind und unbekannt.
00:08:59: Und so wird es eben auch von uns erwartet.
00:09:02: unsere Empathie unser Fühlen und Handeln das funktioniert einfach so!
00:09:08: Das ist ja auch einfach total gut dass wenn wir unmittelbar betroffen sind Zum Beispiel von einer Note-Situation.
00:09:15: Und wenn wir Teil dieser Situation sind, dass wir uns treffen lassen... Das ist das Berührt!
00:09:21: Dass wir Empathie haben.
00:09:24: und wie wäre es denn diese Empathiede, diese Betroffenheit auf die ganze Welt auszudehnen?
00:09:30: Also das stelle ich mir nicht einfach vor.
00:09:32: Das könnte doch auch schnell überfordert sein.
00:09:36: Doch selbst wenn ich damit anfangen würde diese Empathy auf die ganzen Welt auszudehnen Würde sich dann etwas ändern?
00:09:46: Schwierig, oder?
00:09:49: Und mir ist noch ein Grund eingefallen was mir das Teilen irgendwie schwer macht.
00:09:54: Ich komme zum Teilen im Alltag!
00:09:57: Ich denke da zurück an die Grundschule.
00:10:00: Ich denke an einen Schulausflug.
00:10:01: ich habe keine Ahnung mehr wohin dieser Ausflug ging.
00:10:04: Ich weiß nur wir saßen im Zug in so einem Abteil wo man ja sich so gegenüber saß und der Reihe nach Konnte man sich ganz gut sehen und dann gingen Tippstüten hin und her.
00:10:17: Und Kekse!
00:10:19: Ich weiß ganz genau, wie ich mich nicht getraut habe meine Schokolade aus dem Rucksack herauszuholen und sie zu teilen.
00:10:26: Der Grund war dass die Schokoladen kein Markenprodukt war.
00:10:31: Es war eine Schokolada aus dem Discounter.
00:10:35: Als ich sah was für andere tolle Keksen die hatten und was für Chips von etwas das ich für markte habe ich mich mit einem mal geschämt für meine No-Name Schokolade und deswegen hab' ich sie nicht geteilt.
00:10:51: Aus Angst, aus Scham!
00:10:53: Und ich weiß noch dass ich nach dem Ausflug in meinem Zimmer saß und diese Schokoladen aß und sie einfach überhaupt nicht schmeckte weil ich nur daran dachte naja wie blöd du jetzt die ja doch irgendwie teilen könnt... aber ich hatte Angst.
00:11:06: Angst vor Zurückweisung.
00:11:08: Angst das diese Scholade einfach nicht cool genug sein könnte.
00:11:14: Es wäre also doch gut, sich dieser Angst zu stellen.
00:11:20: Angst vor Zurückweisung überwinden!
00:11:23: Doch selbst wenn ich das in jedem Moment tun würde und nicht bei dieser blöden Scham stehen bleiben würde... selbst dann?
00:11:34: Würde das die Welt auch nicht wirklich verändern oder...?
00:11:38: Das ist alles nicht so einfach mit dem Teilen.
00:11:41: Oft übrigens ja auch weil ich gar nicht weiß was mein Gegenüber überhaupt gerade braucht.
00:11:48: Ich wollte ehrlich mit euch sein.
00:11:51: Und in dieser Ehrlichkeit fallen mir eben viele Gründe ein, warum Teilen und Geben schwer ist.
00:11:59: Bestimmt habt ihr auch gute Gründe aus eurem Alltag?
00:12:04: Und klar!
00:12:05: Wahrscheinlich ist der eine Grund stichhaltiger als der andere.
00:12:10: Vielleicht kommen wir auch dahin zu sagen, ohh...der eine Grund ist doch eher ne Ausrede.
00:12:18: Aber es gibt sie die Gründe, warum es schwer fällt zu teilen, zu geben.
00:12:28: Und dann fällt mir auch ein wichtiger Grund ein warum der Text von den ersten Christen und Christinnen ihrer Gütergemeinschaft in der Bibel steht gerade weil es so schwerfällt.
00:12:43: Ich dachte an dieser Stelle wäre es schön einfach mal aus der Bibeln zu lesen wie das denn gewesen sein soll damals bei den Ersten Christen.
00:12:52: wir haben die das denn gemacht?
00:12:53: Wir haben sie denn geteilt?
00:12:55: Ich lese mal vor, die Menge der Gläubigen aber war ein Herz und eine Seele.
00:13:02: Auch nicht einer sagte von seinen Gütern dass sie sein wären sondern es war ihnen alles gemeinsam Und mit großer Kraft bezeugten die Apostel die Auferstehung des Herrn Jesus und große Gnade war bei Ihnen allen.
00:13:16: Es war auch keiner unter ihn der Mangel hatte Denn wer von ihm Land oder Häuser hatte verkaufte sie und brachte das Geld für das Verkaufte und legte es den Aposteln zu Füßen.
00:13:26: Und man gab einem jeden, was er nötig hatte.
00:13:29: Josef Aber, der von den Aposteln Barnabas genannt wurde – das heißt übersetzt Sohn des Trostes ein Levit aus Zypern gebürtig -, der hatte einen Akka und verkaufte ihn und brachte das Geld und legte es in Aposteln zu
00:13:42: Füßen.".
00:13:46: Das ist schön oder?
00:13:47: Davon zu lesen sich das vorzustellen wie das gewesen sein könnte!
00:13:52: Und aber ehrlich ich sag euch was.
00:13:54: Ich glaube ja dass hier ein Ideal beschrieben wird Denn so harmonisch lief es ganz bestimmt nicht ab.
00:14:03: Denn in der Bibel, das ist ja oft so man blättert mal ein Kapitel weiter und zack sind wir beim Kapitel wo's um Hananias und Saphira geht die nämlich wirklich einen Teil ihres Besitzespenden.
00:14:15: aber lügen!
00:14:16: Denn sie sagen Sie hätten alles verkauft und gespendet, aber das stimmt nicht weil sie heimlich einen Teil für sich behalten.
00:14:23: Und wie auch immer man darüber denkt – sie haben ja gelogen Und das führt zu Ärger, weil sie sich ja drauf geeinigt hatten alles zu teilen.
00:14:32: Tja... Also auch wenn man sich auf Gütergemeinschaft einigt kann man sich trotzdem immer noch super streiten.
00:14:41: Perfekt waren die Menschen nämlich auch damals nicht!
00:14:44: Sie waren Menschen so wie wir Ein Herz und eine Seele seien.
00:14:49: keine hatte Mangel.
00:14:51: So stehen es in der Bibel.
00:14:52: Und das ist ein Ideal.
00:14:54: Ein Bild davon, wie unsere Welt sein könnte!
00:14:58: Wie es zwischen den Menschen sein sollte – was Gott sich von uns wünscht.
00:15:05: Ein Herz und eine Seele sein.
00:15:08: Und trotz all unserer Ausreden und Gründe sollten wir doch auch daran festhalten.
00:15:14: Der Anspruch gilt für uns.
00:15:18: Denn warum steht denn der Text in der Bibel?
00:15:21: Wenn selbst die ersten Christinnen und Christinnen Probleme hatten ihr ideal umzusetzen.
00:15:28: Es ist doch so, dass wir Ideale brauchen!
00:15:31: Wir brauchen das Bild von einer anderen Welt.
00:15:33: Wir brauchen auch das Bild vom uns selbst wie wir anders sein könnten, denn sonst würden wir ja nie bessere Menschen werden oder uns einfach mal bemühen.
00:15:42: und ich glaube doch ganz ehrlich auch, dass viele von uns sich das vornehmen, bessere menschen zu sein.
00:15:51: Ich wäre es gern Und ich wünsche mir oft ein besseres Miteinander Denk ich ist diese Erzählung von der Gütergemeinschaft gut, um den Wunsch wachzuhalten.
00:16:05: Um nicht bei unseren Gründen und Ausreden stehen zu bleiben!
00:16:09: Ja... Ich kann mich darauf berufen Angst zu haben vor Zurückweisung.
00:16:15: Das ich gar nicht weiß was der andere eigentlich braucht.
00:16:17: Ich kann mir darauf berufen zu wenig zu fühlen, zu wenig besitzen um teilen und geben zu können Und das kann ja auch mal stimmen klar Aber dass es nicht die ganze Wahrheit.
00:16:31: Denn die Wahrheit ist, dass manchmal es diese Situation gibt wo ich Empathie habe und ich fühle genug Und ich bin mutig genug und kann Angst überwinden.
00:16:44: Ich kann wirklich für jemand anders da sein und wissen was er braucht!
00:16:49: Und ich kann abgeben und teilen Und hey das können wir alle Wir können das.
00:16:55: Irgendwie klappt es doch manchmal auch.
00:16:58: Das Wunder des Teilens ist nicht weit weg.
00:17:02: Oft ist es uns ganz nah und das Wunder vom gelungenen Miteinander, auch das gibt es!
00:17:11: Es gibt das Wunda von der echten Gemeinschaft – nicht immer und überall aber oft genug.
00:17:21: Und wenn wir das können zu teilen für einander da zu sein dann glaube ich hat Gott unter uns schon sein Haus gebaut, dann wohnt er schon in unserer Welt.