Predigten von Theotabea

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gute handgemachte Predigt

Von Spuren im Schnee und Gottes Spuren in meinem Leben

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Hinterlässt Gott Spuren in meinem Leben - und wenn ja, wie kann ich sie sehen? Über das Spuren hinterlassen denke ich bei meinen Spaziergängen im Schnee nach. Denn Schnee haben wir hier im Hochtaunus echt genug.

Ich denke, oft sehe ich Gottes Spuren erst, wenn ich mich umdrehe. Wie bei einem Spaziergang. Wo ich gelaufen bin, sehe ich ja auch erst, wenn ich hinter mich gucke. Und mit Gott ist es wohl so, dass ich oft sehe, dass ich nicht allein gelaufen bin. Dass er da war, die ganze Zeit. Dann sehe ich, wie Gott mitgelaufen ist.

Dass Gott Spuren in der Welt hinterlässt, davon berichtet auch die Bibel. Zum Beispiel ist Jesus Wasser zu Weinverwandlung ein eindrückliches Zeichen. Ein erster Fußabdruck von ihm in der Welt, der darauf hindeutet, wo groß er eigentlich ist.

Zum Nachlesen, hier der Bibeltext für euch. Er steht im Evangelium nach Johannes, im zweiten Kapitel:

Und am dritten Tage war eine Hochzeit zu Kana in Galiläa, und die Mutter Jesu war da. Jesus aber und seine Jünger waren auch zur Hochzeit geladen. Und als der Wein ausging, spricht die Mutter Jesu zu ihm: Sie haben keinen Wein mehr. Jesus spricht zu ihr: Was habe ich mit dir zu schaffen, Frau? Meine Stunde ist noch nicht gekommen. Seine Mutter spricht zu den Dienern: Was er euch sagt, das tut. Es standen aber dort sechs steinerne Wasserkrüge für die Reinigung nach jüdischer Sitte, und in jeden gingen zwei oder drei Maße. Jesus spricht zu ihnen: Füllt die Wasserkrüge mit Wasser! Und sie füllten sie bis obenan. Und er spricht zu ihnen: Schöpft nun und bringt's dem Speisemeister! Und sie brachten's ihm. Als aber der Speisemeister den Wein kostete, der Wasser gewesen war, und nicht wusste, woher er kam – die Diener aber wussten's, die das Wasser geschöpft hatten –, ruft der Speisemeister den Bräutigam und spricht zu ihm: Jedermann gibt zuerst den guten Wein und, wenn sie trunken sind, den geringeren; du aber hast den guten Wein bis jetzt zurückgehalten. Das ist das erste Zeichen, das Jesus tat. Es geschah zu Kana in Galiläa, und er offenbarte seine Herrlichkeit. Und seine Jünger glaubten an ihn. Danach zog er hinab nach Kapernaum, er, seine Mutter, seine Brüder und seine Jünger, und sie blieben nur wenige Tage dort.


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von und mit Tabea Kraaz

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